Meditieren lernen, aber richtig!

Meditieren lernen leicht gemacht. In diesem Artikel werde ich auf die Grundvorraussetzungen eingehen und auf die Meditationspraxis. Mit dieser Grundlage wirst Du im laufe der Zeit auch andere Techniken erlernen und auf Deinem Pfad fortschreiten können. Meditieren lernen kann wirklich jeder. Es gibt dabei keine Grenzen, außer die Du dir selber setzt.

Meditieren lernen – Deine Anleitung für ein neues Lebensgefühl

Um richtig meditieren lernen zu können brauchst Du ein starkes Fundament auf dem Du aufbauen kannst. Auch im Master Key System wird das Fundament ersichtlich vom dem ich hier spreche. Die Grundlage ist das Du bequem und ruhig sitzen kannst. Natürlich geht auch stehen. Aber es geht primär um die Fähigkeit einfach mal nichts zu machen und ruhig zu werden. Jetzt haben wir es aber mit unterschiedlichen Menschen zu schaffen. Wenn Du nervös oder zappelig bist, dann ist das kein Problem, denn wir werden uns hier Schritt für Schritt einem Zustand nähern. Damit erlangst Du eine neue Fähigkeit.

Die Basis des Meditierens – Körperkontrolle

Das hört sich schwieriger an als es im Grunde ist. Was ist unter Körperkontrolle gemeint? Damit meine ich das Du einige Zeit still sitzen kannst und jegliche Aktionen Deines Körpers unter Kontrolle hast. Einfach still sitzen und nichts machen. Wenn Du am Anfang damit Probleme haben solltest dann kannst Du Dich von Minute zu Minute steigern.

Die Anleitung:

  1. Setze Dich bequem, aber nicht zu lässig hin.
  2. Wenn die Position nicht stimmig ist, korrigiere sie aus.
  3. Schließe Deine Augen.
  4. Atme 1-3 tief ein und aus.
  5. Bleibe in dieser Position so lange Du kannst.

Wenn Du noch keine 5 Minuten schaffen solltest, stell dir einen Wecker und steiger Dich Schritt für Schritt.

Wenn Du die Augen geschlossen hast, dann lass Deinen Gedanken erst einmal freien Lauf. Um das Meditieren lernen zu können ist die Körperkontrolle die absolute Basis. Wenn Du ständig gehetzt und nervös rum zappelst kann sich der geistige Zustand nicht entwickeln, um richtig zu meditieren. Jeder kann die Meditation selbst lernen und im Internet gibt es auch sehr viele Quellen um sich Anleitungen zu besorgen. Wenn dir der Inhalt der Artikelserie nicht reicht werde ich dir einige Quellen an die Hand geben.

Die Wirkung dieser einfachen Übung kann eigentlich nicht übersehen werden. Du kannst mir zu diesen Punkten Deine persönliche Erfahrung in den Kommentaren hinterlassen. Deine Kontrolle über Deinen Körper wird immer mehr zu nehmen. Die Nervosität wird von dir abfallen. Du fühlst Dich angenehmer und freier. Deine Sinne beruhigen sich. Jetzt kann die richtige Meditation beginnen.

meditieren lernen

Meditieren lernen

Achtsamkeits Meditation

Diese Meditationsform ist für mich die erste gewesen die ich gelernt habe. Dein Bewusstsein wird geschärft. Deine Aufmerksamkeit wird geschult. Du wirst zum bewussten Lenker Deiner Aufmerksamkeit.

Achtsam zu sein gegenüber sich selbst, der Natur und anderen Menschen kann einem dabei helfen ein Leben in Harmonie zu führen. Man ignoriert die wesentlichen Dinge nicht mehr, sondern kann sich ihnen bewusst widmen. Damit einher gehen Dankbarkeit und Wertschätzung für die kleinen Dinge auf der Welt. Wir sind umgeben voller Schätze, doch nur die jenigen die achtsam sind werden sie wahrnehmen können.

Die Anwendung:

  1. Du hast nun die Augen geschlossen und sitzt bequem und entspannt an dem Platz Deiner Wahl.
  2. Atme weitere 5 mal tief ein und aus.
  3. Konzentriere Dich nun auf Deine Atmung
  4. Jedes mal wenn Du einatmest sagst Du innerlich zu dir “EIN”.
  5. Jedes mal wenn Du ausatmest sagst Du innerlich zu dir “AUS”.
  6. Wenn Deine Aufmerksamkeit zu anderen Dingen wandern sollte, sei nicht böse mit dir sondern steuer Deine Aufmerksamkeit wieder zurück zu Deinem Atem.

Es ist sehr wichtig um das meditieren lernen zu können, das Du mit dir selbst gut umgehst. Wenn Deine Aufmerksamkeit wandern sollte, dann hege keinen Groll gegen Dich selbst. Druck fördert den Gegendruck. Und so ist es bei allem. Mit diesen Schritten kannst Du die Meditation selber lernen.

Achtsamkeit meditieren lernen um sich zu erden

Im letzten Artikel habe ich dir den Begriff “Meditation” näher beschrieben. Mache dir über die folgenden Sätze ein paar Gedanken.

  1. Achtsamkeit meditieren lernen.
  2. Konzentration meditieren lernen.
  3. Mitgefühl meditieren lernen.
  4. Liebe meditieren lernen.
  5. Beharrlichkeit meditieren lernen.

Ist dir etwas aufgefallen? In den nächsten Artikeln wirst Du darauf eine Antwort bekommen. Wenn Du jetzt schon eine gefunden hast, schreibe sie unten in die Kommentare. Diese Sätze sind der Grund warum Meditation kein Pseudogewäsch ist, sondern eine wissenschaftliche Tatsache.

Die kulturellen Unterschiede

Jede Kultur hat andere Sitten, und dementsprechend gibt es sehr unterschiedliche Meditationsformen. Im Kloster wird auch die Meditation betrieben, genau so wie beim Gebet. Es gibt sehr viele verschiedene Ausprägungen der Meditation. Alle verfolgen aber ein Ziel. Das Ziel sein Bewusstsein für die Fülle der Natur zu öffnen.

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